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Fachbeiträge

Deeskalationstraining und Gewaltprävention

Experten-Tipps zu Deeskalation & Gewaltprävention. Lerne, Aggressionen sicher zu managen und Konflikte konstruktiv zu lösen.

Eine Sachbearbeiterin sitzt ruhig hinter dem Tresen einer Behörde, ihr gegenüber ein Bürger, der gestikulierend sprichtZum Einstieg

Deeskalationstraining: Was bringt es Mitarbeitern wirklich?

Ein Kunde wird laut. Ein Patient beschimpft das Personal. Ein Jugendlicher droht einem Mitarbeiter. Was macht man in diesem Moment?Beitrag lesen
  • Eine Pflegekraft steht aufmerksam in einem Klinikflur, im Hintergrund sitzt eine angespannt wirkende Person auf einer Bank

    Wie entsteht eine Eskalation? Warnsignale erkennen, bevor es kritisch wird

    Eine Eskalation beginnt selten mit dem ersten Schubsen oder Schlag. Oft entwickelt sie sich Schritt für Schritt.Beitrag lesen
  • Ein Sozialarbeiter steht mit ruhiger, offener Handbewegung einem jungen Mann gegenüber, zwischen beiden deutlicher Abstand

    Aggressive Menschen richtig ansprechen: Was hilft – und was macht alles schlimmer?

    Ein Mensch steht vor Ihnen, ist wütend und wird immer lauter. Was sagen Sie jetzt? Viele suchen nach dem perfekten Satz. Den gibt es nicht.
Beitrag lesen
  • Eine Mitarbeiterin verlässt einen Flur durch eine offene Tür und blickt dabei ruhig zurück — Abstand als bewusste Entscheidung

    Deeskalation funktioniert nicht immer: Wann Kommunikation an ihre Grenzen kommt

    „Man kann doch mit jedem Menschen reden.“ Dieser Gedanke klingt gut. In der Praxis stimmt er nicht immer.Beitrag lesen
  • Vier Kolleginnen und Kollegen sitzen abends in einer ruhigen Teambesprechung um einen Tisch

    Aggression am Arbeitsplatz: Was Mitarbeiter und Führungskräfte tun können

    Beleidigungen, Drohungen, Anschreien oder körperliche Übergriffe gehören für manche Beschäftigte leider zum Berufsalltag. Normal ist das trotzdem nicht.Beitrag lesen
  • Ein Mitarbeiter sitzt abends allein am Schreibtisch und hält einen Vorfall handschriftlich fest

    Drohungen richtig einschätzen: Wann aus Worten eine echte Gefahr werden kann

    „Das wirst du noch bereuen.“ Solche Aussagen verunsichern. Nicht jede Drohung führt zu Gewalt — sie als heiße Luft abzutun, kann aber ebenfalls falsch sein.Beitrag lesen
  • Zwei Pflegekräfte stimmen sich nachts ruhig in einem Stationsflur ab

    Deeskalation in Klinik, Psychiatrie und Pflege: Wenn Kommunikation allein nicht reicht

    Beschäftigte in Kliniken und Pflege sollen helfen, betreuen und behandeln – und müssen trotzdem auf ihre eigene Sicherheit achten.Beitrag lesen
  • Ein Sozialpädagoge sitzt ruhig im Gruppenraum, ein Jugendlicher steht mit Abstand abgewandt daneben

    Deeskalation in Jugendhilfe und sozialen Einrichtungen: Grenzen setzen, ohne zu eskalieren

    „Nein, das geht nicht.“ Ein einfacher Satz — und in der Jugendhilfe manchmal der Beginn einer schwierigen Situation.Beitrag lesen
  • Ein Mitarbeiter steht ruhig hinter einem Empfangstresen, davor ein ungeduldig wirkender Kunde

    Aggressive Kunden, Bürger und Patienten: Wie Mitarbeiter professionell reagieren

    Wie bleibt man professionell, ohne alles hinzunehmen? Die Frage stellt sich überall dort, wo Menschen mit Kunden-, Bürger- oder Patientenkontakt arbeiten.Beitrag lesen
  • Zwei Männer sitzen einander in einem ruhigen Beratungsraum gegenüber, einer hört zu, der andere denkt nach

    Anti-Aggressionstraining: Wie kann aggressives Verhalten wirklich verändert werden?

    „Ich werde einfach nicht mehr aggressiv.“ Der Vorsatz klingt gut — in einer echten Konfliktsituation kann er in Sekunden verschwunden sein.Beitrag lesen
  • Ein Mann sitzt allein auf einer Bank in einem Flur, die Hände gefaltet, nachdenklich

    Wut, Ärger und Aggression: Wo liegt eigentlich der Unterschied?

    Ärger, Wut und Aggression werden häufig verwechselt. Für professionelles Aggressionsmanagement ist die Unterscheidung wichtig.Beitrag lesen
  • Aus der Perspektive einer beobachtenden Person: die angespannten Hände eines Gegenübers im Halbdunkel

    Körpersprache bei Aggression: Warnsignale frühzeitig erkennen

    Ein Mensch sagt „Alles in Ordnung“ — seine Körpersprache vermittelt etwas anderes. In angespannten Situationen lohnt es sich, nicht nur auf Worte zu achten.Beitrag lesen
  • Eine Mitarbeiterin steht an einer offenen Tür, den Ausgang im Rücken, und blickt aufmerksam in den Raum

    Eigensicherung bei aggressiven Situationen: Warum Abstand Leben schützen kann

    Deeskalation fragt häufig: „Was sage ich?“ Mindestens genauso wichtig ist: „Wo stehe ich?“Beitrag lesen
  • Ein Trainer erklärt am Flipchart vor einer kleinen Gruppe im Halbkreis

    Ausbildung zum Deeskalationstrainer: Für wen lohnt sich die Qualifikation?

    Ein Deeskalationstraining besuchen ist das eine. Andere Menschen professionell in Deeskalation auszubilden, ist etwas anderes.Beitrag lesen
  • Fünf Personen arbeiten abends in einer Besprechung an einem Konzept, eine Frau erläutert etwas am Whiteboard

    Aggressionsmanagement statt Deeskalation allein: Warum Unternehmen ein Gesamtkonzept brauchen

    Ein Mitarbeiter wird bedroht. Die erste Reaktion lautet: „Wir brauchen ein Deeskalationstraining.“ Das kann richtig sein — es kann aber auch zu kurz gedacht sein.Beitrag lesen
  • Wie sieht das bei Ihnen aus?

    Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage — Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn ein anderer Weg besser passt.

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    Deeskalation, Aggressionsmanagement und Intervention für Behörden, Kliniken, soziale Einrichtungen und Unternehmen. Bundesweit, seit rund 20 Jahren.

    Leistungen

    • Deeskalationstraining
    • Interventionstraining
    • Deeskalationstraining für Kinder- und Jugendeinrichtungen
    • Sicherheitsschulungen

    Ausbildungen

    • SAFE® Akademie — Übersicht
    • Deeskalationstrainer/in
    • Anti-Aggressionstrainer/in
    • Sicherheits- & Interventions-Trainer/in
    • Angst-Coach
    • Kombi-Ausbildung
    • Deeskalationstrainer/in für die Kinder- und Jugendhilfe

    Das Unternehmen

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